Kevin Sing

Verantwortlicher Getriebe

Rennteam an der Universität Stuttgart 2019

Rennteam Stuttgart – Innovativer Schaltmechanismus für die neue Saison

Aufgrund von sehr kurzen Entwicklungszeiträumen, ist unser größter Gegner als Formula Student Team die Zeit. Wir müssen in diesem engen Zeitraum neue Systeme entwickeln, diese konstruieren und erproben. Dabei hat uns InstaWerk sehr geholfen, da wir durch die schnelle und einfache Bestellung von CNC-Frästeilen innerhalb kürzester Zeit Prototypenteile herstellen können. Dadurch standen uns bereits nach wenigen Wochen erste Ergebnisse bezüglich Problemen und Schwachstellen unserer neuen Komponenten zur Verfügung, die anschließend in die weitere Produktentwicklung und Verfeinerung einfließen konnten. In diesem Fall handelt es sich um die Entwicklung eines neuen Schaltmechanismus für das sequenzielle Getriebe, welches in unserem Fahrzeug verbaut wird. Da es sich hierbei um sehr kritische Komponenten handelt, deren Funktionalität entscheidend für eine erfolgreiche Saison ist, war es uns wichtig, diese Teile schon im Vorfeld mit Hilfe eines Prototyps zu validieren, um die Funktion und Zuverlässigkeit des Systems sicherstellen zu können., at mei dolore tritani repudiandae. In his nemore temporibus consequuntur, vim ad prima vivendum consetetur. Viderer feugiat at pro, mea aperiam

Eine Bedingung für ein zuverlässiges System ist das Einhalten der gegebenen Festigkeiten. Die im System auftretenden Kräfte und Belastungen lassen sich im Vorfeld simulativ, mit guter Näherung an die Realität, bestimmen. Mindestens genauso wichtig ist aber die einwandfreie Funktionalität des Mechanismus, sodass ein sauberes Gleiten der Teile zueinander stattfindet und sich die Komponenten nicht verklemmen. Solche Faktoren sind im Voraus innerhalb des CAD schwer abzuschätzen, da die wahren Dimensionen der Bauteile oft nicht greifbar sind. Erst am physischen Modell kommen Fertigungstoleranzen, Oberflächengüten und Oberflächennachbehandlungen zur Geltung. All diese Faktoren lassen sich durch Prototypen deutlich genauer beurteilen und können so frühzeitig in den weiteren Entwicklungsprozess einfließen.

Das Online Tool von InstaWerk hat uns dabei sehr geholfen. Die Suche nach Fertigungspartnern gestaltet sich für ein studentisches Team oftmals als mühselig, da man die adäquaten Fertiger mit den passenden Maschinen für seine Anwendung nicht immer auf Anhieb findet. Des Weiteren nimmt die Auftragsabwicklung, inklusive Ausstellung eines Angebotes und die eigentliche Fertigung selbst, oft viel Zeit in Anspruch – Zeit, die wir nicht haben. Der unkomplizierte Onlineservice für CNC-Frästeile bietet dabei eine sehr große Erleichterung. Zur Bestellung seiner Teile genügt der Upload der 3D Modelle. Die Notwendigkeit einer technischen Zeichnung entfällt in den meisten Fällen. Nach der Auswahl des gewünschten Materials und der Qualitätsstufe erstellt das Tool dann innerhalb von Sekunden einen Preis und man kann die Bestellung abschließen. Die Auswahl verfügbarer Fertigungspartner trifft dann das Programm im Hintergrund selbstständig auf Grundlage der für die Herstellung benötigten Maschinen. Somit komme ich als Konstrukteur mit wenigen Mausklicks zu meinem gewünschten Bauteil und spare mir viel Zeit, die ich an anderer Stelle gut einsetzen kann.

Dr. Farbod Nosrat Nezami und Dr. Jan-Philipp Fuhr

Geschäftsführer CIKONI GmbH in Stuttgart

DYNAPIXEL- Rekonfigurierbares Formwerkzeug

Composite-Werkstoffe sind außerhalb des Rennsports und der Luftfahrt noch wenig verbreitete Werkstoffe. Gerade kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff („Carbon“ oder „CFK“) ist aufgrund seiner hohen Festigkeit bei geringer Dichte bekannt. Allerdings steht der Werkstoff noch am Anfang seiner Entwicklung. Aber gerade bei einer so jungen Werkstoffklasse lassen sich durch Innovationen noch große Benefits generieren. Auf die Entwicklung von innovativen Composite-Anwendungen hat sich auch die Firma CIKONI spezialisiert. Ihre Produkt- und Prozessentwicklungen zielen darauf ab für die Kunden ein Produkt mit Alleinstellungsmerkmal zu entwickeln – idealerweise sogar eine patentierbare Lösung. Gerade hier spielen Agilität, Kreativität und Fachkompetenz eine große Rolle um dem Wettbewerb voraus zu sein.

So nutzen wir InstaWerk vor allem bei der Produktentwicklung, wenn wir in Hybridbauweisen gefräste Metallteile integrieren oder bei Sondermaschinen um entsprechende Fertigungsverfahren zu entwickeln. Gerade als Entwickler ist es oftmals schwierig Fertiger zu finden, wenn es um Einzelteile oder Kleinstserien geht. Hier bietet uns InstaWerk die Möglichkeit schneller zu sein als unsere Mitbewerber und unsere konzeptionelle Stärke schnell in Prototypen zu überführen – denn in jeder Entwicklung ist es am besten, den Führungskräften so schnell wie möglich etwas zum Spielen in die Hand zu geben. Denn Faszination für technische Innovationen entsteht beim Erleben.

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